| Alien | (aus engl. Fremder, Ausländer): Lebewesen fremder Planeten, die in friedlicher oder feindlicher Absicht die Erde besuchen oder Erdbewohnern im All begegnen. Die bekanntesten Außerirdischen sind der niedliche E.T. und Ridley Scotts bösartiges Alien, das an eine gigantische schwarze Gottesanbeterin erinnert, sowie die aus der Ufo-Szene bekannten "Greys" (aus engl. die Grauen). Diese Aliens mit den großen, schwarzen, konvexen Augen entführen in ihren Raumschiffen Hausfrauen, um die Erde mit kleinen Alien-Bastarden zu bevölkern. Die Grauen sind überall! |
| Cyberpunk | (Kompositum aus engl. Kybernetik und dem Musikstil Punk): Cyberpunk bezeichnet ein Subgenre der SF, das in den 1980er Jahren entwickelt und populär wurde. Der Bestandteil "Cyber" bezieht sich auf eine Zukunft, in der die industriellen und politischen Machtblöcke eher globales denn nationales Ausmaß haben und die Welt von Informationsnetzwerken beherrscht wird. (Wesentlich für Cyberpunk ist die Idee der direkten Schnittstelle zwischen menschlichem Gehirn und Computer, die den direkten Weg in den Cyberspace eröffnet.) Der Bestandteil "Punk" bezieht sich auf die RocknRoll-Terminologie der 1970er und steht für jugendlich-rebellisch, straßenerfahren, aggressiv, der Gesellschaft entfremdet und Establishment-feindlich. Als Vater des Cyberpunk gilt John Shirley mit City Come A Walkin (1980), in dem auch zum ersten Mal die Spiegelbrille, das spätere Symbol des Cyberpunk, auftauchte. Galionsfigur des literarischen Cyberpunk ist William Gibson, der mit seinem Roman Neuromancer dieses Subgenre prägte. Visuelles Vorbild des Cyberpunk ist Ridley Scotts Blade Runner (1982), einer der filmischen Höhepunkte James Camerons Terminator2 (1990). Cyberpunk ist "High tech, low life" (sinngemäß: Technikhimmel, Alltagshölle). Dabei lebt Cyberpunk von starken Identifikationsfiguren (mögen sie auch gescheiterte Existenzen sein), wie die als einzige deutsche Vertreterin des Cyberpunk gehandelte Myra Çakan in ihrem Erstling When The Musics Over beweist. |
| Dystopie | (aus gr. dys- "abweichend von der Norm, übel, schlecht" und tópos "Ort, Stelle"): auch Antiutopie; Form der literarischen >Utopie, die als Gegenreaktion auf den ungetrübten Fortschrittsglauben apokalyptische Szenarien entwirft. In Schreckensvisionen einer total industrialisierten Welt und einer totalitär beherrschten Massengesellschaft werden die Gefahren einer Überbetonung von Technik, Naturwissenschaften und Marktinteressen beschworen. Dabei entfernen sich diese Visionen oft erschreckend wenig von der aktuellen Realität, so z.B. im >Öko-SF. |
| Fandom | (aus engl. Anhängertum): weltweit aktives Netzwerk von SF- und >Fantasy-Fans, die sich über Fanmagazine (so genannte Fanzines), in >Internet-Newsgroups und auf Conventions treffen. Fandom besteht aus SF-LeserInnen und SF-AutorInnen, wobei viele AutorInnen aus dem Fandom kommen und viele Fans SF schreiben, so dass eine strikte Trennung der beiden Gruppen kaum möglich ist. Kurz gesagt, ohne Fans keine SF, nicht umgekehrt: Fandom würde fröhlich weiterexistieren, selbst wenn die SF-Kultur unterginge!, so wird gern behauptet. Bei aller Übertreibung macht dies deutlich, dass Fandom mehr ist als ein normaler Fanclub oder eine literarische Gesellschaft eher eine Gruppe von Freunden oder gar eine Subkultur. Man trifft sich auf weltweiten Conventions (Pfingsten 1999 findet in Dortmund eine deutsche Convention statt), wobei eine internationale Convention bis zu 10.000 Fans anlockt. Angesichts dieser geballten Kraft und Begeisterung kann das Fandom in der SF-Kultur einiges bewegen. So haben die Trekker als die Ausprägung des Fandom, die sich speziell mit den Star Trek-Filmen befasst (ÕKult), dafür gesorgt, dass die Serie weitergedreht wurde. |
| Fantasy | (aus engl. Phantasie): Gattung von Romanen, Filmen u.a., die märchen- und mythenhafte Traumwelten voller Magie und Zauber entwerfen. Vorurteilshalber wird weiblichen Autorinnen gern die SF-Kompetenz abgesprochen und dafür die Fantasy-Ecke zugewiesen das Übersinnliche, Magier, sprechende Drachen und andere Fabelwesen, tapfere Prinzessinnen und noch tapferere Helden sind schließlich genuin weibliches Terrain. Obwohl dieses Vorurteil inzwischen längst widerlegt ist, hat es sich so sehr in den Köpfen festgesetzt, dass in diesem Zusammenhang ein paar harte Fakten erwähnt werden sollten: 1. Die Enthüllung des Pseudonyms James Tiptree sorgte Ende der 70er Jahre für Aufruhr in der SF-Szene. Tiptree wurde bis dahin als Autor gehandelt, der für die hohe Qualität seiner Werke gerühmt wurde. Der Verdacht, bei Tiptree könnte es sich um eine Frau handeln, wurde von Kollegen vehement bestritten: Seine Schreibe habe etwas "unverkennbar Maskulines". Und doch: James Tiptree war die in San Francisco lebende Psychologin Alice Sheldon. 2. Eine der bekanntesten und meistverkauften Autorinnen der Fantasy-Literatur, Marion Zimmer-Bradley (Nebel von Avalon), hat auch im SF-Genre großen Erfolg mit ihren Darkover-Romanen. 3. Der aufstrebende Stern am SF-Himmel, der 33-jährige amerikanische Autor Sean Stewart, schreibt u.a. Fantasy. Der Genre-Tausendsassa hat mit Die Nachtwache einen Fantasy-Roman von höchster literarischer und visionärer Qualität vorgelegt, wobei er sich genauso sicher im fantastischen Realismus wie im >Cyberpunk bewegt. |
| Golden Age | (aus engl. goldenes Zeitalter): Bezeichnung für die Blütezeit einer literarischen Strömung. Als das goldene Zeitalter der SF gilt üblicherweise und sicher ein bisschen nostalgisch die Zeit zwischen 1938 und 1946. Dies war unzweifelhaft eine Periode größter Aktivität, was das SF-Genre betrifft. Es war auch die Hochzeit der "Pulp Magazines" (auf billigem Papier gedruckter Zeitschriften), die dem Genre dem Ruf der Trivialliteratur einbrachten. Obwohl die Festlegung des goldenen Zeitalters auf die Zeit zwischen 1938 und 1946 nicht unumstritten ist, herrscht Einigkeit darüber, dass in diesen Jahren ein ganzer Grundstock von SF-Motiven festgelegt wurde, die das Genre bis heute definieren. |
| Hard SF | (aus engl. hart, unumstößlich): wissenschaftlich/technisch orientierte Ausprägung der SF. Form der fantastischen Literatur, die mit erwiesenen (natur)wissenschaftlichen Erkenntnissen oder sorgfältig daraus abgeleiteten Spekulationen arbeitet. Die Hard SF behandelt Themen wie schwarze Löcher, Computertechnologie, Kybernetik, Raketentechnik, cosmic strings, astrophysische Fragen etc. Es ist daher wenig verwunderlich, dass sich unter den Hard-SF-AutorInnen einige PhysikerInnen befinden. Allerdings kommt es bei Hard SF weniger darauf an, dass die Romane in Hülle und Fülle echte Wissenschaft enthalten. Vielmehr müssen sie wissenschaftlichen Geist beweisen, indem natürliche (und nicht übernatürliche oder transzendentale) Erklärungen für die geschilderten Ereignisse und Phänomene herangezogen werden. |
| Internet | Die moderne Kommunikationstechnologie des Internet ist das Medium der Wahl für SF-Fans, wenn es um Information, Austausch und Kulttreiben geht. Jede Menge Newsgroups bieten Raum zum Austauschen über Genreneuigkeiten, Online-Magazine liefern Hintergründe, Rezensionen, AutorInnenporträts etc. Einfach das Stichwort "Science Fiction" eingeben. |
| Kult | (aus lat. Pflege, Bildung, Verehrung [einer Gottheit]): Spricht man im Zusammenhang von SF über Kult, geht es in erster Linie um zwei Kultfilmserien, die weit über die Grenzen des >Fandom hinaus bekannt sind. 1. Star Trek (aus engl. Stern und Pionierfahrt): Den weltweit nicht enden wollenden Erfolg der legendären TV-Serie Raumschiff Enterprise (eingestellt nach knapp 80 Folgen) nutzend, produzierte Paramount Ende der 1970er Jahre den ersten Star Trek-Kinofilm, dem bis Ende der 90er acht weitere folgten. Wurde bis Folge 6 die Besatzung der Enterprise fast unverändert beibehalten (Leonard Nimoy alias Vulkanier Spock konnte allerdings nur noch als Gaststar verpflichtet werden), brachten die nächsten Folgen viele neue Gesichter. Was weitere Folgen der Kino-Erfolgsserie betrifft, ist kein Ende in Sicht. Das verdankt sich vor allem den zahlreichen Star Trek-Fans, den so genannten Trekkern (>Fandom), die auch nicht unwesentlich dazu beitrugen, dass die Paramount den ursprünglichen Schritt vom Fernsehbildschirm auf die Kinoleinwand wagte. 2. Akte X Die ungelösten Fälle des FBI: In dieser TV-Serie, der inzwischen ein Kinofilm folgte (Akte X Der Film), sind zwei FBI-Beamte, Agent Mulder und Gerichtsmedizinerin Scully, auf die unlösbaren Fälle angesetzt, in denen es um Übernatürliches, geheime Experimente und Außerirdische geht. Die Serie arbeitet wissenschaftliche Fakten zur SF um, nach dem Motto, etwas ist nur gruselig, wenn es glaubwürdig ist. Mit ihrem Gänsehaut erregenden Gemisch aus Hightech und 90er-Jahre-Spiritualität erreicht die Serie, was Akte X-Erfinder Christ Carter sich zum Ziel gesetzt hat: dem Publikum höllische Angst einzujagen. Wie gern das Publikum sich das gefallen lässt, zeigt der Kult, der sich binnen kürzester Zeit um die Serie gebildet hat und nur dem um Star Trek vergleichbar ist. X-Philes nennen sich die Fans der Serie (aus gr. philos "Freund", dem amerik. Seriennamen X-Files nachgebildet), und wie bei Star Trek ist auch bei Akte X schon jetzt eine Verselbständigung durch die Fans eingetreten. |
| New Wave | (aus engl. neue Welle): aus der französischen Filmkritik der frühen 1960er Jahre entliehener Begriff (nouvelle vague als Bezeichnung für die experimentell-cineastischen Filme von u.a. Jean-Luc Godard und François Truffaut); Mitte der 1960er Jahre angewendet auf eine neue Art von SF-Literatur: hochmetaphorische Geschichten und Romane, die sich durch lyrische Sprache auszeichnen und eher von Psychologie und den Geisteswissenschaften (soft sciences) denn von der >Hard SF beeinflusst sind. New Wave ist i.e.S. keine literarische Strömung, eher vielleicht eine Geisteshaltung. Grundlegend ist die Überzeugung, dass SF als ernst zu nehmende Literatur anzusehen sei, und mehr als jede andere SF-Variante hat New Wave dazu beigetragen, die Schranken zwischen SF und Mainstreamliteratur aufzuheben. In vielerlei Hinsicht teilt New Wave die Themen der Gegenkultur der späten 60er Jahre: Interesse an bewusstseinsverändernden Drogen und orientalischen Religionen, Brechen von Tabus, starkes Interesse an Sex, enge Verbindung zur Pop Art und zur Medienlandschaft allgemein, Zukunftspessimismus (>Dystopie), zynische Haltung zur herrschenden Politik. In den 70er und 80er Jahren wurde die Bedeutung von New Wave gern heruntergespielt oder gar bezweifelt, dass es so etwas je gegeben hätte. Aus der Perspektive der 90er jedoch besteht kein Zweifel an ihrer Existenz und ihrer befreienden Wirkung für das Genre. Und mit >Cyberpunk ist längst eine neue New Wave-Bewegung entstanden. |
| Öko-SF | Form der literarischen >Dystopie. SF-Literatur als Spiegel der Zeit, in der sie entsteht, reflektierte ab Mitte der 1960er und frühen 70er Jahre das erwachende Umweltbewusstsein. Zentrale Themen des Öko-SF sind Überbevölkerung, Ausbeutung der Ressourcen, Umweltzerstörung und die daraus resultierenden sozialen Probleme. Paradebeispiel dieser SF-Spielart sind John Brunners Romane: Morgenwelt (1968) schildert eine Zukunft, in der Konzerne ganze Entwicklungsländer aufkaufen und Mord ein legitimes Mittel der Politik ist. In Schafe blicken auf (1972) gehören Allergien, Pilzinfektionen und chronische Atemwegserkrankungen zum Alltag. Wollte die Öko-SF der 60er und 70er Jahre noch aufrütteln, ist es in der Öko-SF der 90er Jahre für eine Umkehr längst zu spät. Entsprechend haben sich auch die literarischen Vorbilder gewandelt, die heute im >Cyberpunk und >Hard SF gefunden werden. |
| Sense of wonder | (Gefühl ergriffenen Staunens, Art Prickeleffekt): Begriff zur Bezeichnung des Gefühls, das gute SF-Literatur in den LeserInnen auslösen soll. Sense of wonder ist ein interessanter Begriff, da er SF nicht von ihrem Inhalt, sondern von ihrer Wirkung her definiert (ähnlich dem Begriff "Horror"). Sense of wonder muss nicht unbedingt etwas sein, das der Autor oder die Autorin bewusst in den literarischen Text eingeschrieben hat; es wird vielmehr dadurch hervorgerufen, dass der Autor/die Autorin die LeserInnen in eine Position bringt, von der aus sie sozusagen selbsttätig ohne weitere auktoriale Hilfe einen Blick in eine Zukunft werfen können, in der die Menschheit in einer neuen Perspektive erscheint. Auslöser für den sense of wonder ist also eine Art "konzeptioneller Durchbruch" für die Menschheit. Der Begriff des "konzeptionellen Durchbruchs" bietet u.a. den Vorteil, dass er den sense of wonder der SF deutlich abgrenzt gegenüber der eher religiösen Ergriffenheit angesichts des Übersinnlichen im Genre >Fantasy. |
| Social Fantasies | (aus engl. soziale Fantasien; gesellschaftliche Utopien): Social Fantasies ist die neue SF-Reihe aus dem Independent-Verlag Argument/Ariadne. In ästhetischen Taschenbüchern erscheinen hier Klassiker des anspruchsvollen Zukunftsromans wie Ursula K. LeGuins Planet der Habenichtse oder Marge Piercys SF-Romane. Dem Projekt angeschlossen haben sich sehr zum Stolz der Ariadne-Redaktion auch große Kultschriftsteller wie der "Vater des >Cyberpunk" John Shirley. Nicht zu vergessen die heiß verehrte Fantasy-Mystery-Autorin Sarah Dreher mit dem Stoner McTavish-Zyklus. Hinzu kommen weitere Genrejuwelen jüngeren Datums und faszinierende deutsche SF-Entdeckungen! Ein Muss für SF-Fans und Leseratten ... |
| Spaceopera | s. >Weltraumoper |
| Star Wars | (aus engl. Krieg der Sterne): märchenhaftes SF-Epos, dessen beispielloser Kinoerfolg eine globale Renaissance der >Weltraumoper einleitete. Regisseur George Lucas verbindet auf geniale Weise populäre Erzählmuster der Trivialkultur und des Comicstrip mit revolutionärer Trickfilmtechnik. Die originale Star Wars-Trilogie (Kinostart war 1977) erzählt die Geschichte des jugendlichen Helden Luke Skywalker, der in einem Weltall-umfassenden Krieg unwissentlich gegen seinen eigenen Vater kämpft. Im Jahr 1999 ist nicht nur die SF-Welt wieder im Star Wars-Fieber, denn am 19. Mai ist in den USA Kinostart für Episode 1 The Phantom Menace, Teil eins der neuen Star Wars-Trilogie. Damit wird endlich enthüllt, warum Star Wars 1977 als Episode 4 gestartet wurde: Die neue Trilogie spielt nämlich eine Generation vor der "ersten" und erzählt die Geschichte von Lukes Vater Anakin Skywalker. Schon jetzt fordern amerikanische Fans, den 19. Mai zum Nationalfeiertag zu erklären, und es wird nicht lange dauern, bis in Deutschland entsprechende Rufe laut werden: Am 22. September läuft der Film hierzulande an definitiver Garant für einen heißen Science-Fiction-Herbst! |
| Utopie | (aus gr. ou "nicht" und tópos "Ort", eigentl. "das Nirgendwo"): ein dem Kunstwort Utopia im Titel eines Staatsromans von Thomas More nachgebildeter Begriff zur Bezeichnung u.a. einer literarischen Denkform, in der Aufbau und Funktionieren von (idealen) Gesellschaften und Staatsverfassungen eines räumlich und/oder zeitlich entrückten Ortes ausfantasiert werden. Utopisches Denken hat eine mindestens zweieinhalb Jahrtausende alte Tradition; als Vorbild der literarischen Utopie gilt Platons Politeía, ca. 374 v.u.Z. Das visionäre Entwerfen von Utopia ausgehend von einer verbesserungsbedürftigen Gegenwart ist sowohl in positiver Richtung als ideale Gesellschaft möglich, als auch in eskaliert negativer Richtung in Form der Antiutopie oder >Dystopie. |
| Weltraumoper | (auch engl. Spaceopera): Begriff zur Bezeichnung eines SF-Subgenres; im Weltraum spielende Abenteuerromane mit bewusst eingesetztem Romantikelement, die interstellare Raumfahrt und Weltraumschlachten zum Thema haben. Das Subgenre Weltraumoper kam in den 1920er und 30er Jahren auf; zu den Gründungsvätern zählen E.E. "Doc" Smith und Edmond Hamilton. Mit gestiegenem literarischem Standard und komplexer werdenden Plots büßte die Weltraumoper in den 40er Jahren ihren naiven Charme ein, und das Romantikelement wurde lebhafter und üppiger. Später wurde das Weltraum-Szenario zu anderen Zwecken eingesetzt, am wirkungsvollsten in Isaac Asimovs Foundation-Zyklus, und auch gern parodiert, z.B. in Douglas Adams Per Anhalter durch die Galaxis-Romanen. Die weltraumopereske Romantik ist bis heute weit verbreitet, oft klug kombiniert mit anderen Elementen. Das Subgenre ist keiner Modeerscheinung unterworfen und erfreut sich über die Jahrzehnte großer Popularität, nicht zuletzt durch den Megaerfolg der Kino-Weltraumoper >Star Wars. |